Archiv für das Tag 'IAA 2009'

Wiesmann Roadster MF4: Die Evolution eines Klassikers

Alex 24. September 2009 | 770 x Angesehen

Einen starken Charakter kann man nicht ändern. Aber verbessern. Ihn auf die nächste Evolutionsstufe führen. Wie beim Wiesmann Roadster MF4. Mit dieser faszinierenden Weiterentwicklung des Roadster-Klassikers bleibt sich Wiesmann treu und übertrifft trotzdem alle Erwartungen. Dieser reinrassige Sportwagen hat einfach alles, was einen echten Wiesmann ausmacht – und noch mehr: Der Roadster MF4 vereint konsequente Dynamik und hoch entwickelte Technik mit einem Komfort, der außergewöhnlichen Fahrspaß zu jeder Zeit erlebbar macht. Auf jeder Straße und in jeder Kurve.

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BRABUS BULLIT auf Basis Mercedes C-Klasse Der ultimative Wolf im Schafspelz: V12 Biturbo, 750 PS / 552 kW, 1.350 Nm, über 360 km/h V/max

Alex 24. September 2009 | 1,461 x Angesehen

BRABUS hat als vom Kraftfahrtbundesamt anerkannter Automobilhersteller die Kunst, einen großen, extrem starken Motor in eine kleine Karosserie zu verpflanzen, in den letzten drei Jahrzehnten zur Perfektion entwickelt. Ein Weg, der von zahlreichen Weltrekorden und Einträgen ins Guinness Buch der Rekorde gesäumt ist. Der neue BRABUS BULLIT, der in Kleinserie auf Basis der Mercedes C-Klasse Limousine gebaut wird, ist die aktuelle Evolution des ultimativen Wolfs im Schafspelz.

Als Herzstück des Supercars des Modelljahrs 2010 wählten die Ingenieure von BRABUS (Brabus-Allee, D-46240 Bottrop, Telefon + 49 / (0) 2041 / 777-0, Telefax + 49 / (0) 2041 / 777 111, Internet www.brabus.com) die neue SV12 R Biturbo 750 Evolution des Zwölfzylinder-Hubraummotors. Die Implantation des 6,3 Liter Triebwerks in die kleine Karosserie der W 204 Baureihe ist ein weiterer herausragender Beweis für das überlegene BRABUS Know-how.

Das BRABUS SV12 R Biturbo 750 Triebwerk entsteht komplett In-House im modernen BRABUS Motorenbau. Der Hubraum des Zwölfzylinder-Dreiventilers wird mit Hilfe einer speziellen Kurbelwelle, größeren Zylinderbohrungen, speziellen Kolben und Pleueln erweitert. Im Zuge des Motorumbaus werden außerdem die Zylinderköpfe bearbeitet und mit Spezial-Nockenwellen bestückt.

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Weltpremiere auf der 63. IAA in Frankfurt/Main ─ ­ das HAMANN-Tuningprogramm für den Ferrari California

Alex 23. September 2009 | 454 x Angesehen

Die Veredelung von Supersportwagen ist für HAMANN-Motorsport mehr als nur ein Geschäft. Die Liebe zum Detail, zum Besonderen und Einzigartigen sind Ansporn für außergewöhnliche Umbauten. Der neueste Geniestreich der Firma stellt das wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis. Die HAMANN-Interpretation des Ferrari California mit seinem exklusiven sowie umfangreichen Veredelungsprogramm lässt nicht nur die Herzen von echten Ferraristi höher schlagen.

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Der neue Maserati GranCabrio – Weltpremiere auf der IAA

Alex 22. September 2009 | 732 x Angesehen

Mit der Vorstellung des neuen GranCabrio präsentiert Maserati auf der IAA am 15. September in Frankfurt sein neuestes Modell und komplettiert damit sein Modellprogramm, das fortan aus den drei Braureihen Quattroporte, GranTurismo und GranCabrio besteht.

Der neue GranCabrio verkörpert die Marke Maserati in Reinkultur: das elegante, von Pininfarina geschaffene Design trägt dazu genauso bei wie der geräumige Innenraum, die erlesene Handwerkskunst mit viel Liebe zum Detail oder die Fahrfreude und die Performance. Der Maserati GranCabrio regt dabei alle Sinne an, indem er offenen Fahrgenuss mit ausgewogenem Komfort und überlegenen Fahrleistungen kombiniert. Er ist ein Traumwagen für Menschen, die souveränes Understatement lieben, zugleich aber auch ein offenes Automobil genießen möchten.

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IAA Frankfurt am Main 2009 - Der Audi e-tron

Alex 21. September 2009 | 6,340 x Angesehen

Frankfurt – Audi präsentiert das Highlight der IAA 2009: den e-tron, einen Hochleistungssportwagen mit reinem Elektroantrieb. Vier Motoren – je zwei an der Vorder- und Hinterachse – treiben die Räder an, sie machen die Studie zu einem echten quattro. Mit 230 kW (313 PS) und 4.500 Nm Drehmoment beschleunigt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Zwischenspurt von 60 auf 120 km/h ist in 4,1 Sekunden abgehakt. Der Lithium-Ionen-Akku stellt einen real nutzbaren Energieinhalt von 42,4 Kilowattstunden bereit, er erlaubt eine Reichweite von etwa 248 Kilometer.Die Fahrleistungen sind keineswegs der einzige Beleg für die konsequente und ganzheitliche Strategie. Schon das Design demonstriert die Zugehörigkeit des e-tron zur Topliga der Sportwagen, und das Package trägt den spezifischen Gegebenheiten eines Elektrofahrzeugs Rechnung: Die Batterie liegt direkt hinter der Passagierkabine, das sorgt für eine optimale Schwerpunktlage und Achslastverteilung.

Der e-tron ist in der Lage, die starken Momente seiner vier Elektromotoren ganz nach Bedarf zwischen den Rädern zu verteilen. Das so genannte torque vectoring ermöglicht faszinierende Dynamik und ein ungeahntes Maß an Agilität und Präzision in den Kurven.

Mit vielen Technikbausteinen geht Audi neue, teilweise revolutionäre Wege. Eine Wärmepumpe dient zum effizienten Auf- und Beheizen des Innenraums. Der Antrieb, die Leistungselektronik und die Batterie werden von einem innovativen Thermomanagement gesteuert; es ist eine entscheidende Komponente zum Erzielen der Reichweite ohne Abstriche am hohen Innenraumkomfort. Die Vernetzung der Fahrzeugelektronik mit dem Umfeld – die so genannte Car-to-X-Kommunikation – eröffnet neue Dimensionen bei der Optimierung von Effizienz, Sicherheit und Komfort.

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Der Artega GT auf der IAA 2009, Frankfurt /Main

Alex 19. September 2009 | 1,437 x Angesehen

Junger Hersteller mit großer Zukunft

Im Sinne einer Bereicherung der Sportwagenszene hat sich Artega als neue Marke mit großer
Zukunft bestens am Markt platziert. Europas jüngster Automobilhersteller hat mit der Auslieferung
der ersten Kundenfahrzeuge des Premieren-Modells Artega GT direkt nach dem Autosalon Genf
2009 begonnen. Auf der IAA 2009 in Frankfurt/Main präsentiert Artega mit dem Rechtslenker
bereits die erste Variante des neuen deutschen Sportwagens.

Ursprung von Artega ist eine weltweit einmalige Idee. Der Tier 1-Zulieferer paragon AG aus Delbrück/
Westfalen initiierte einen Sportwagen, um seine Höherpositionierung zum Systempartner
der Automobilindustrie zu unterstützen. Ende des Jahres 2006 übergab paragon das Projekt an die
neu gegründete Artega Automobil GmbH & Co. KG, die die Weiterentwicklung des Fahrzeugs zum
Serienmodell engagiert vorangetrieben hat. „Vater“ dieser Idee ist paragon-Gründer Klaus Dieter
Frers, heute gleichzeitig Geschäftsführer und Mehrheitseigner von Artega.

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