Der Artega GT auf der IAA 2009, Frankfurt /Main

Alex 19. September 2009 | 1,438 x Angesehen

Junger Hersteller mit großer Zukunft

Im Sinne einer Bereicherung der Sportwagenszene hat sich Artega als neue Marke mit großer
Zukunft bestens am Markt platziert. Europas jüngster Automobilhersteller hat mit der Auslieferung
der ersten Kundenfahrzeuge des Premieren-Modells Artega GT direkt nach dem Autosalon Genf
2009 begonnen. Auf der IAA 2009 in Frankfurt/Main präsentiert Artega mit dem Rechtslenker
bereits die erste Variante des neuen deutschen Sportwagens.

Ursprung von Artega ist eine weltweit einmalige Idee. Der Tier 1-Zulieferer paragon AG aus Delbrück/
Westfalen initiierte einen Sportwagen, um seine Höherpositionierung zum Systempartner
der Automobilindustrie zu unterstützen. Ende des Jahres 2006 übergab paragon das Projekt an die
neu gegründete Artega Automobil GmbH & Co. KG, die die Weiterentwicklung des Fahrzeugs zum
Serienmodell engagiert vorangetrieben hat. „Vater“ dieser Idee ist paragon-Gründer Klaus Dieter
Frers, heute gleichzeitig Geschäftsführer und Mehrheitseigner von Artega.

Der Artega GT ist längst viel mehr als nur eine rollende Visitenkarte. Das als Referenzobjekt gestartete Fahrzeug ist der Beginn einer neuen Automobilmarke, die ohne die Zwänge der Historie
etwas völlig Neues schafft. Das innovative Leichtbaukonzept und die betonte Eigenständigkeit
haben die Sportwagenszene bereits kompetent bereichert. Artega will jedoch keine Ein-Modell-
Marke bleiben, sondern hat mittelfristig ein komplettes Fahrzeugprogramm im Blick.

Die Resonanz bei Händler und Kunden bestätigt, dass Artega mit der generellen Ausrichtung und
dem Modell Artega GT genau die aktuellen Anforderungen des Marktes erfüllt. Qualifizierte
Händler in den wichtigsten Automobil-Ländern Europas dokumentieren das Interesse und zeigen,
dass Artega von Beginn an international erfolgreich ist. In weiteren Schritten wird der Aktionsradius
auf Großbritannien und den asiatischen Raum sowie später auch auf die USA ausgeweitet.

Parallel zum Markenaufbau, zur Entwicklung des ersten Modells Artega GT und zum Aufbau des
Vertriebsnetzes realisierte Artega den Bau eines völlig neuen, hochmodernen Autowerks mit drei
Produktionshallen (Rohbau, Endmontage und Service) sowie dem weltweiten Marken- und
Vertriebszentrum am Firmensitz Delbrück/Westfalen. Gerade einmal 20 Monate nach der Weltpremiere
des Prototyps vom Artega GT auf dem Autosalon Genf 2007 nahm das Autowerk im
November 2008 seinen Betrieb auf. Hier werden gemäß dem eigenen Anspruch industrielle
Prozesse in Kleinserie auf höchstem Qualitätsniveau realisiert.

Kontinuierlich fährt das Unternehmen die Fertigung des neuen deutschen Sportwagens Artega
GT hoch. Nicht zuletzt auf Grund der vielen Vorbestellungen soll die maximale Kapazität von 500
Einheiten pro Jahr bereits in 2010 erreicht werden.

Moderne Wiedergeburt des Gran Turismo

Am Anfang der Geschichte der Marke Artega steht der neue deutsche Sportwagen Artega GT.
Für den Listenpreis von rund 80.000 Euro inkl. MwSt. erhalten die Kunden ein nahezu voll ausgestattetes Fahrzeug, das durch eine Reihe von Sonderausstattungen noch weiter zu individualisieren ist. Dank seines einzigartigen Konzeptes hat sich der Artega GT innerhalb kürzester Zeit den Status einer Ikone erarbeitet, die als moderne Wiedergeburt des klassischen Gran Turismo
verstanden wird.

Der vollständig per CAD entstandene neue deutsche Sportwagen ließ bereits bei seiner Weltpremiere
auf dem Autosalon Genf 2007 durch phantastische Detailqualität aufhorchen. Zusammen
mit einem renommierten Partnernetzwerk (u. a. Michelin, Bosch, Bilstein, Eibach, Brembo, IAV)
liefen seit 2007 intensive Funktionsprüfungen und Fahrversuche. Das umfangreiche Entwicklungsund
Erprobungsprogramm mit mehreren Klimawindkanal- und Crashtests war äußerst ungewöhnlich
für einen Kleinserienhersteller, machte allerdings den Qualitätsanspruch von Artega deutlich.
Von zahlreichen Automobilkennern und Journalisten ist der Artega GT für sein beeindruckendes
Design, sein Konzept und sein Fahrverhalten gelobt worden. Viele Experten sprechen von einer
bisher nie erlebten Leichtigkeit des Fahrens. Die Verbindung von Leistung, Alltagstauglichkeit
und Besonderheit positionieren den Artega GT in der Nische zwischen Großserienangeboten und
Supersportwagen. Das formschöne Fahrzeug eignet sich für jeden Tag und macht sich genauso
gut auf der Straße wie mal auf der Rennstrecke. Allein schon seine Raumökonomie zeigt, dass es
sich hier nicht um einen Exoten handelt.

Ähnlich wie die früheren Ausprägungen des Gran Turismo in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
verbindet der Artega GT die Aspekte Komfort, Geschwindigkeit und Sicherheit. Zielsicher
wendet sich der neue deutsche Sportwagen in erster Linie an stilbewusste Individualisten
(„Gentlemen Drivers“), die das Besondere suchen und im Angebot der Großserienhersteller nicht
fündig werden. Zudem passt das Duo aus Energie und Effizienz in Kombination mit einem
bewussten Understatement durch Abgrenzung zu martialischen Supersportwagen genau in die
Zeit. Zahlreiche Eigenschaften verleihen dem Artega GT einen eigenständigen Charakter.

Konsequenter Leichtbau
Eine innovative Materialkombination aus dem Rennsport (Aluminium, hochfeste Stähle und
kohlefaserverstärkte Kunststoffe) ermöglicht ein beeindruckend niedriges Trockengewicht von
1.116 kg und eine hohe Steifigkeit. Als weltweit erstes Fahrzeug besitzt der Artega GT eine
komplette Außenhaut aus Polyurethan.

Begeisternde Agilität
Dank des auch für die Sportwagenklasse überragenden Leistungsgewichts von 3,72 kg/PS
sprintet der neue deutsche Sportwagen in lediglich 4,8 s von 0 auf 100 km/h. Hinzu kommen
eine direkte Lenkung und ein äußerst dynamisches Kurvenverhalten.

Herausragende Raumökonomie
Die ungewöhnlichen Proportionen (kurz, breit und flach) nutzt der Artega GT für ein großzügiges
Raumangebot. Er bietet viel Bewegungsfreiheit für die Insassen und viel Platz für das Gepäck mit
einem überzeugenden Kofferraumvolumen von 300 l.

Hohes Sicherheitsniveau
Besonders wirksame Crash-Module vorn und hinten sowie ein Seitenaufprallschutz aus Stahl
schützen die Insassen im Falle eines Falles. Je zwei Fullsize Front- und Thorax-Airbags runden das
Sicherheitspaket hervorragend ab. Diverse Crashtests haben die Wirksamkeit des Konzeptes
bewiesen.

Fortschrittliche Umweltbilanz
Der topaktuelle 300 PS-V6-Direkteinspritzer-Motor und das einzigartige 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe von Volkswagen ergeben zusammen mit dem Leichtgewicht exzellente
Verbrauchswerte. Der EU-Normverbrauch beträgt nach Euro 4 lediglich 8,9 l /100 km; sogar die
Euro 5-Norm wird erreicht (9,1 l / 100 km).

Fahrerfreundliches Cockpit
Die Bedienung der Instrumente, Schalter und Tasten erschließt sich den Insassen intuitiv. Die
Zukunft zeigt sich hier in einer anwenderfreundlichen, fast puristischen Gestaltung im Stile einer
exklusiven Hifi-Anlage.

Höchste Fertigungsqualität
Der Artega GT wird nach allen Regeln der Kunst gebaut. Ganz bewusst arbeitet das Artega-Autowerk
nicht im Stile einer Manufaktur. Vielmehr werden hier industrielle Prozesse in der Kleinserie
beispielhaft realisiert.

Beeindruckende Vielfalt
Bereits serienmäßig ist der Artega GT nahezu komplett ausgestattet. Zur Wahl stehen 6 verschiedene
Außenfarben, 8 Sitzbezüge, 4 Dachhimmel, 6 Teppiche, 3 Räder und vielfältige Möglichkeiten
der Individualisierung.

Technische Daten des Artega GT
Motor: V6 Direkteinspritzer im Heck
Hubraum: 3.597 ccm
Leistung: 220 kW (300 PS)
Leergewicht (trocken) 1.116 kg
Zulässiges Gesamtgewicht: 1.495 kg
Leistungsgewicht: 3,72 kg/PS
Getriebe: Sechsgang-Direktschaltgetriebe
Beschleunigung 0 – 100 km/h: 4,8 s
Höchstgeschwindigkeit: mehr als 270 km/h
EU-Normverbrauch: 8,9 l (Super Plus ROZ 98) / 100 km
CO2-Emissionen: 211 g/km
Reichweite (ca.): 765 km (68 l Tank), 900 km (80 l Tank)
Rahmen: Aluminium-Spaceframe, Heckmodul als
Gitterrohrrahmen aus hochfestem Stahl
Karosserie: Kohlefaserverstärkte Kunststoffe
Abmessungen (L x B x H): 4.010 x 1.880 x 1.180 mm
Radstand: 2.460 mm
Kofferraumvolumen: 300 l

Starke Premiere für die erste Variante

Als erste Variante des neuen deutschen Sportwagens präsentiert Artega auf der IAA 2009 den
Rechtslenker des Artega GT. Mit der frühzeitigen Entwicklung dieser Fahrzeugauslegung reagiert
das Unternehmen auf die starke Nachfrage von Händlern und Kaufinteressenten aus dem
asiatischen Raum und aus Großbritannien. Bei der Erstellung der Rechtslenker-Variante konnte
Artega davon profitieren, dass diese Version bereits bei der ersten Konstruktion des neuen
deutschen Sportwagens berücksichtigt worden war.

Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Artega keine Ein-Modell-Marke bleiben soll, hatten die
Konstrukteure bei der Entwicklung des Artega GT von Beginn an die mögliche Realisierung von
Varianten im Visier. Obwohl der Vorderwagen des neuen deutschen Sportwagens eng bepackt ist
mit Funktionsteilen, wurde er dennoch variabel in der Konstruktion ausgelegt.
Dank der weitsichtigen Planung war die Umsetzung der Rechtslenkerkomponenten wie Lenkung,
Tank oder Bremsenfunktionsteile ohne konstruktive Änderungen am Chassis möglich. So ist es
zu erklären, dass das Unternehmen bereits kurze Zeit nach der Auslieferung der ersten Kundenfahrzeuge des Artega GT und mitten im Hochfahren der Serienproduktion des neuen deutschen
Sportwagens die Rechtslenkervariante präsentieren kann.

Aus vertrieblicher Sicht ist der Rechtslenker ein wichtiger Baustein, um den Artega GT international
noch erfolgreicher zu machen. Mit großer Spannung erwartet der Repräsentant von
Artega in Singapur, Alfred Tan, mit seinen Mitarbeitern die Fertigstellung der ersten Fahrzeuge
mit dem Lenkrad auf der rechten Seite. Zahlreiche Kunden haben bereits einen Rechtslenker in
Singapur geordert, viele weitere interessieren sich dafür. Auch in Großbritannien wird der Artega
GT herbeigesehnt, beim Festival of Speed in Goodwood erhielt Artega im Juni 2009 eine ganze
Reihe von Bewerbungen als Händler und auch schon erste Bestellungen.

Auf Grund der starken Nachfrage könnten mittel- und langfristig bis zu einem Drittel der
Fahrzeuge des Artega GT als Rechtslenker produziert werden. Die ersten Exemplare des neuen
deutschen Sportwagens für den Linksverkehr werden voraussichtlich noch Ende des Jahres 2009,
spätestens aber im Frühjahr 2010 an die Händler und Interessenten ausgeliefert.

Innovative Materialien aus dem Rennsport

Mit einem weltweit einmaligen Leichtbaukonzept sorgt der Artega GT für Furore in der Sportwagenszene. Neben der rennsporterprobten Materialkombination aus Aluminium und hochfesten
Stählen realisiert Artega in Zusammenarbeit mit der BASF-Tochter Elastogran eine echte Premiere.
Erstmals trägt ein Serienfahrzeug eine komplette Außenhaut aus Polyurethan.

Die Kombination verschiedener Polyurethan(PUR)-Werkstoffe mit hervorragenden mechanischen
Eigenschaften macht den Artega GT zu einem echten Leichtgewicht und bietet zusätzliche
Vorteile bei Kosten und Sicherheit. Kotflügel, Heck-, Bug- und Seitenteile des neuen deutschen
Sportwagens bestehen aus dem kohlefaserverstärkten, mikrozellularen Werkstoff Elastolit®, der
sich durch hohe Robustheit und gute Schlagzähigkeit auch bei extremer Kälte auszeichnet.

Mit der im Karosseriebau bewährten RIM (Reaction Injection Moulding) Technologie gelingt es,
Bauteile mit einer ausgeprägten Eigensteifigkeit bei geringen Wandstärken zu erstellen. Diese
innovative Dünnwand-Technologie ist ein entscheidender Faktor für das niedrige Fahrzeuggewicht
des Artega GT. Der geringe thermische Ausdehnungskoeffizient des faserverstärkten
PUR-Systems sorgt für eine hohe Passgenauigkeit und eine extreme Wärmeformbeständigkeit
der Bauteile.

Durch die hohe Oberflächenqualität eignet sich der Leichtbau-Werkstoff ideal für die Class
A-Lackierung von sichtbaren Freiformflächen. Bei Dach und Kofferraumhaube werden zudem
erstmalig spezielle PUR-Materialkombinationen mit Sandwichstrukturen eingesetzt, die sich
durch eine noch höhere Torsionssteifigkeit bei geringem Gewicht auszeichnen. Über diese Vorteile
verfügt auch die hinterschäumte Motorhaube – ebenfalls ein neues Verfahren.

Ein weiterer wichtiger Baustein des Leichtbau-Konzepts ist der Aluminium-Spaceframe mit
einem Heckmodul als Gitterrohrrahmen aus hochfestem Stahl. Speziell für Artega angefertigte
Strangpressprofile werden im MIG-Schweißverfahren zu einer hochfesten Rahmenstruktur
verbunden, die sich durch eine hohe Grund- und Verwindungssteifigkeit auszeichnet. Sämtliche
Arbeiten führt das Unternehmen nach strengsten Luft- und Raumfahrtstandards (DIN 29595) in
Eigenfertigung aus. Die Aluminiumlegierung erfüllt außerdem die VW-Norm TL116: 2005-07.

Hochfester Stahl und Aluminium verbinden sich beim Artega-Spaceframe zu einer Rahmenstruktur
der Extraklasse. Das geringe Gewicht geht jedoch nicht zu Lasten der Sicherheit. Im Gegenteil:
Mit umfangreichen Maßnahmen am Chassis inkl. vorderer und hinterer Crashstruktur, Seitenaufprallschutz sowie einer speziell versteiften, formstabilen Tankzelle hat der Artega GT nach
zahlreichen Crashversuchen einen Sicherheitsstandard erreicht, der in der Großserie üblich ist.

Industrielle Produktion mit hohem Anspruch
In allen Bereichen orientiert sich Artega an erprobten Prozessen aus der Großserie. Neben dem
außergewöhnlichen Entwicklungsaufwand zeigt sich dieser Anspruch vor allem auch beim
neuen Autowerk im westfälischen Delbrück, das im November 2008 offiziell eröffnet wurde.
Unmittelbar an der Bundesstraße 64 entstand eine 6.000 m2 große Fertigungsstätte, in der
industrielle Prozesse in der Kleinserie beispielhaft realisiert werden.

Nur 20 Monate nach der Weltpremiere des ersten Prototypen auf dem Autosalon Genf im März
2007 nahm das hochmoderne Autowerk seinen Betrieb auf. Zwei Baukörper im Artega-Design
prägen das Zentrum der jungen Automarke: In der Fabrik mit Rohbau und Endmontage entstehen
die Fahrzeuge, im benachbarten Marken- und Vertriebszentrum werden die weltweite
Vermarktung und der Kundenservice organisiert.

Auf mehr als 4.000 m2 Produktionsfläche wird der Artega GT nach höchsten Qualitätsmaßstäben
und industriellen Prozessen in Anlehnung an die Großserie gefertigt. Die Produktionsstätte
mit industriell getakteter Linienfertigung unterscheidet sich ganz bewusst vom Stile einer
klassischen Manufaktur und dokumentiert damit das Selbstverständnis der Marke. Die umfangreiche
Eigenfertigung umfasst Chassis, Radaufhängungen, Motorperipherie, Tank- und Auspuffsystem
für den Artega GT. In der ersten Ausbaustufe können bis zu 500 Fahrzeuge pro Jahr
realisiert werden.

Optisches Highlight des Artega-Autowerks ist das Marken- und Vertriebszentrum, das in direkter
Verbindung zu den Produktionshallen steht. Die 10,50 m hohe und 330 m2 große Ausstellungshalle
bildet im Maßstab 75:1 exakt die Form der seitlichen Lufteinlässe des Artega GT ab. Allein die
Stahlkonstruktion der markanten Ausstellungshalle wiegt 50 Tonnen. Eine Fensterfläche von
über 630 m2 sorgt dafür, dass der neue deutsche Sportwagen ins rechte Licht gerückt wird.

Feste Bestandteile im Marken- und Vertriebszentrum sind das Ristorante Artega mit authentischer
italienischer Küche, der Artega Store mit Accessoires und Kleidung im Markendesign und
das Artega Studio, in dem der Kunden seinen ganz persönlichen Artega GT ausstatten kann. Der
spektakuläre Showroom ist der Treffpunkt für die Freunde der Marke und dient gleichzeitig als
Veranstaltungsort für betriebliche und private Events.

Bedienerfreundliche Systeme von paragon
Das Cockpit des Artega GT beinhaltet mehrere Weltpremieren, die exklusiv vom Elektronikspezialisten
paragon AG entwickelt und gefertigt werden. Diese umfassenden Systeme zur Bedienung
und Fahrerinformation stärken und ergänzen das eigenständige Profil des neuen deutschen
Sportwagens. Das Spektrum reicht von frei konfigurierbaren Anzeigen im Kombiinstrument über
die Projektion von Navigationsdaten bis hin zur neuartigen G-Force Anzeige.

paragon Kombiinstrument (optional mit konfigurierbaren Anzeigen)
Das paragon Kombiinstrument besteht aus einem hochauflösenden, illuminierten 10,2 Zoll
Farbdisplay mit 800 x 480 Bildpunkten und einem digital gesteuerten Doppelzeiger-Analoginstrument
mit hochwertigem Metallzifferblatt aus dem Luxusuhrensegment. Als Weltneuheit
erfolgt die Anzeige von Motordrehzahl und Geschwindigkeit auf einer Achse. Die Intensität der
Illumination ist stufenlos einstellbar.

Serienausstattung (paragon Kombiinstrument)
Anzeigen für Geschwindigkeit, Drehzahl, Wasser- und Motoröltemperatur, Tankinhalt, Gang,
Außentemperatur, Tages- und Gesamtkilometer und Warnleuchten

Sonderausstattung (paragon Kombiinstrument professional)
Zusätzliche, individuell konfigurierbare Anzeigen für Öldruck, Ampèremeter, Voltmeter und sogar
G-Force (Längs- und Querbeschleunigung)

paragon Headunit integra mit Sensorschaltern
Die paragon Headunit integra beinhaltet ein hochauflösendes Farbdisplay mit VGA-Auflösung,
einen Dreh- /Drücksteller sowie 21 sensorgesteuerte Tasten. Sie ist in edler Klavierlackanmutung
ausgeführt, hochwertig illuminiert und ergonomisch optimal angeordnet. Die Intensität der
Illumination ist stufenlos einstellbar. Rot blinkende LEDs sorgen für eine deutlich sichtbare
Anzeige der aktivierten Wegfahrsperre bei verschlossenem Fahrzeug.

Bedienbare Funktionen
Audio System (Radio und externe Datenquellen), Telefonbedienung (Freisprechen, Telefonbuch
etc.), Klimabedienung, Sitzheizung und Defrost

Schnittstellen zu externen Datenquellen
USB, Mini-USB, AUX, iPod (Ablage iPod in Mittelkonsole), Bluetooth für Mobiltelefon.

paragon Navigationssystem MirrorPilot
Das paragon Navigationssystem MirrorPilot mit Kartendarstellung im Innenspiegel optimiert die
Fahrerinformation und die Verkehrssicherheit. Bei dieser neuartigen Lösung kann der Fahrer das
Navigationssystem verfolgen, ohne die Blickrichtung zur Straße zu verlieren. Das System überzeugt
zudem mit einer integrierten Lese- und Ambientebeleuchtung. Optional bietet sich die
Möglichkeit, das paragon Navigationssystem MirrorPilot mit dem paragon Rückfahr-Kamera-
System zu kombinieren: Das Kamerabild wird dann bei eingelegtem Rückwärtsgang im integrierten
Display dargestellt.

paragon Borduhren für Uhrzeit und Stoppfunktion
Die paragon Borduhrenkombination besteht aus der paragon Borduhr und der paragon-Stoppuhr
im Design klassischer Vorbilder. Beide Uhren verfügen über gerändelte, eloxierte Metallzierringe;
optional sind die Zifferblätter in Chronographen-Optik vergleichbar mit dem Luxusuhrensegment
ausgeführt.

paragon Borduhr
Für eine GPS-gesteuerte, zeitzonenrichtige, analoge Anzeige der Uhrzeit. Nachstellen entfällt.

paragon Stoppuhr
Für analoge Stoppuhr-Funktionen (Start – Stopp – Zwischenzeit – Reset, Count-Down-Modus),
steuerbar über die Lenkradtasten.

paragon Klimaautomatik mit paragon AQS (Air Quality Sensor)
Der paragon Luftgütesensor AQS detektiert gesundheitsschädliche Gase (z. B. Diesel- und
Benzinabgase) und verhindert aktiv das Eindringen von Schadgasen und Feinstäuben in den
Innenraum. Der Luftgütesensor arbeitet direkt mit der paragon Klimaautomatik zusammen.

paragon Shift-by-wire-Technologie
Mit der paragon Positionssensorik wird berührungslos in Echtzeit die gewählte Position des Schalthebels präzise erfasst und elektronisch der Getriebesteuerung zum Gangwechsel übermittelt.

paragon Multifunktionslenkrad
Mit dem paragon Multifunktionslenkrad können Fahrer nicht nur das Audio System über Tasten
und das Direktschaltgetriebe über Schaltwippen steuern. Vielmehr lassen sich über diese innovative
Lösung auch die analogen Stoppuhr-Funktionen (Start – Stopp – Zwischenzeit – Reset,
Count-Down) bedienen.

paragon Handyspezifische Ladefunktion und paragon Handyschale
Diese Funktion ermöglicht das Laden aller gängigen Business-Mobiltelefone, wenn die entsprechende
paragon Handyschale (Cradle) in Kombination mit der paragon Konsole im Fahrzeug verbaut
ist.

paragon Rückfahr-Kamera-System
Bei eingelegtem Rückwärtsgang wird die Kamera automatisch aktiviert. Die Darstellung des gesamten
Bereiches direkt hinter dem Fahrzeug erfolgt über das Display des paragon Navigationssystems
MirrorPilot.

Klarer Fahrplan für die Modellpolitik
Sportliche und alltagstaugliche Fahrzeuge mit ausgereiften Komponenten aus der Großserie stehen
auf dem Programm von Artega. Mit dem neuen deutschen Sportwagen Artega GT hat die
junge Marke ein erstes Ausrufezeichen in der Automobilbranche gesetzt. Doch Artega soll kein
Ein-Modell-Unternehmen bleiben, weitere Varianten des Artega GT und zusätzliche Modelle
werden die Entwicklung der Marke prägen.

Der weltweite Langzeittrend zur Individualisierung lässt zunehmenden Raum für außergewöhnliche
und exklusive Fahrzeuge. In diesem speziellen Segment versteht sich Artega nicht als
Wettbewerber zu den bestehenden Fahrzeugherstellern, sondern als Bereicherung. Durch die
konsequente Zukunftsausrichtung will Artega mit seinen innovativen und kundenorientierten
Neuerungen überzeugte Kunden für die Zukunft des Automobils begeistern.

Die außergewöhnlich starke Resonanz im Hinblick auf den Artega GT bestätigt das Unternehmen
in seiner bisherigen Vorgehensweise. Voll im Blickpunkt des ersten Halbjahres 2009 stand der
Serienanlauf des neuen deutschen Sportwagens. Die Reaktionen auf die ersten Kundenauslieferungen
des Artega GT bestätigen den Qualitätsanspruch von Artega eindrucksvoll. Konsequent
aber behutsam wird Artega die Produktion des neuen deutschen Sportwagens in 2009
hochfahren.

Auf Grund der starken Nachfrage aus Großbritannien und aus den asiatischen Märkten bereichert
die Rechtslenker-Version des Artega GT ab Herbst 2009 die Modellpalette. Detaillierte
Überlegungen für zusätzliche Varianten (z. B. Roadster) und weitere Modelle existieren bereits.
Es ist aber noch viel zu früh, um exakte Termine für die Realisierung dieser Vorhaben zu
nennen.



Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben